Ayita Hundetherapie

Information

Aktuell bin ich auf der Suche nach Vierbeiner, die mich auf diesem Weg begleiten möchten. Mit Offenheit, Geduld und viel Herz biete ich Behandlungen im Rahmen meiner Ausbildung an – ein gegenseitiges Lernen, getragen von Vertrauen und Respekt.

Unsere Eto im Klassenzimmer. Sie geniesst jede Behandlung in vollen Zügen.

Ayita

stammt aus dem Cherokee und wird meist mit

„die Erste, die tanzt“ oder „die Erste im Tanz“ übersetzt.

Der Tanz steht sinnbildlich für Bewegung, Rhythmus, Ausdruck und Heilung.

Genau dieses Bild begleitet mich auf meinem Weg zur zukünftigen Hundetherapeutin.

In meiner derzeitigen Ausbildung als Hundetherapeutin vertiefe ich das Verständnis dafür, wie Bewegung, gezielte Berührung und bewusste Wahrnehmung den Körper und das Nervensystem von Hunden positiv beeinflussen können. Hunde sprechen nicht mit Worten – sie sprechen über Haltung, Spannung, Rhythmus und Verhalten. Und genau hier beginnt meine Arbeit.

Meine bereits absolvierte Massage-Ausbildung bildet dafür ein stabiles Fundament. Sie hat meinen Blick geschult für feine Veränderungen im Gewebe, für Spannungen, Ausweichbewegungen und stille Signale. Jede Berührung ist ein Dialog, jede Behandlung ein gemeinsamer Tanz – achtsam, respektvoll und individuell auf den Hund abgestimmt.

Bewegung und Rhythmen haben viele Facetten:

Sie können kräftigen oder beruhigen, stabilisieren oder lösen, Sicherheit schenken oder neue Wege öffnen. Mein Ziel ist es, Hunde dabei zu unterstützen, wieder in ihren eigenen Rhythmus zu finden – frei von unnötigen Spannungen, mit mehr Körperbewusstsein und Lebensfreude.

Ayita – die Erste im Tanz.

Mein Wunsch ist es, Hunde dort abzuholen, wo sie stehen,

und sie ein Stück auf ihrem ganz eigenen Heilungs- und Bewegungsweg zu begleiten.

Alles für den Hund

Jede dieser Methoden ist Teil eines größeren Ganzen.

Wie im Tanz geht es nicht um starre Abläufe, sondern um Zuhören, Anpassen und Mitgehen.

Der Hund gibt den Rhythmus vor – ich folge ihm mit Wissen, Erfahrung und Herz.

Medical Training

Medical Training hilft Hunden, medizinische und pflegerische Maßnahmen stressfrei zu erlernen.

Durch positives Training und klare Strukturen wird aus Unsicherheit Vertrauen.

Beispiele:

  • Ruhiges Stillhalten bei Untersuchungen
  • Pfoten geben für Krallenpflege
  • Berührungen an Ohren, Maul oder Bauch akzeptieren
  • Vorbereitung auf Tierarzt- oder Physiotherapie-Besuche

Massagen

Massagen fördern die Durchblutung, lösen muskuläre Verspannungen und unterstützen die Körperwahrnehmung. Sie wirken nicht nur körperlich, sondern auch emotional regulierend.

Beispiele:

  • Entspannungsmassagen bei nervösen oder gestressten Hunden
  • Lockerung verspannter Rücken- oder Schulterpartien
  • Unterstützung bei Regeneration nach Belastung
  • Förderung von Ruhe und Bindung

Dorntherapie 

Die Dorntherapie ist eine sanfte manuelle Methode zur Unterstützung der Wirbelsäule und Gelenke. Sie kann helfen, Fehlstellungen auszugleichen und das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven positiv zu beeinflussen.

Beispiele:

  • Begleitend bei Bewegungseinschränkungen
  • Unterstützung bei asymmetrischer Haltung
  • Förderung einer natürlichen, freien Bewegung
  • Ergänzend zu Training oder Rehabilitation

Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage ist eine sehr sanfte Technik, die den Abtransport von Gewebsflüssigkeit unterstützt und das Immunsystem entlasten kann.
Feine, rhythmische Bewegungen regen den Lymphfluss an, ohne den Körper zu überfordern.
Besonders sensible oder geschwächte Hunde profitieren von dieser ruhigen, ausgleichenden Methode.

Beispiele:

  • Unterstützung bei Schwellungen
  • Begleitend nach Operationen oder Verletzungen
  • Förderung der Entgiftung und Regeneration
  • Sanfte Hilfe bei empfindlichen Hunden